IDA · KI-Pflegedokumentation
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Pflegedokumentation per Sprache: So funktioniert KI in der Pflege.

Einsprechen, strukturieren, freigeben. Was KI-Pflegedokumentation ist, worauf du achten musst und wie viel Zeit zurückkommt.

Was ist KI-Pflegedokumentation?

KI-Pflegedokumentation bedeutet: Die Pflegekraft spricht ein, was sie gesehen und getan hat, und eine künstliche Intelligenz macht daraus einen fachlich korrekten, strukturierten Eintrag in der Pflegedokumentation. Statt nach dem Einsatz am Rechner nachzutragen, passiert die Dokumentation am Bett, im Auto oder in der Gruppe, direkt während der Arbeit. Die Fachkraft prüft den Entwurf und gibt ihn frei. Erst dann wird er Teil der Akte.

Der Unterschied zur klassischen Spracherkennung ist die Struktur. Ein Diktat liefert Text. Eine KI-Pflegedokumentation erkennt, welche Aussage zu Mobilität, Vitalzeichen, Ernährung oder Hinweisen gehört, ordnet sie den Themenfeldern der SIS zu, formuliert fachlich und kennzeichnet Auffälligkeiten. Aus einem Satz wird ein Pflegebericht.

So dokumentiert IDA: Einloggen, Klient:in wählen, einsprechen, prüfen, fertig. Eingesprochen wird in 55 Sprachen, dokumentiert auf Deutsch. Jeder Eintrag trägt einen Zeitstempel und die Freigabe der Fachkraft, revisionssicher für MD-Prüfung und Kostenträger.

Warum Sprachdokumentation in der Pflege gerade jetzt

So funktioniert KI-Pflegedokumentation Schritt für Schritt

1. Einsprechen

Die Pflegekraft tippt auf das Mikrofon und spricht frei: „Frau M. heute Morgen mobilisiert, Gang zum Bad mit dem Rollator, beim Aufstehen etwas unsicher, Blutdruck 135 zu 85, hat gut gefrühstückt, Flüssigkeit 300 Milliliter." Dialekt, Fachbegriffe und Muttersprache sind kein Problem.

2. Strukturieren

Die KI erkennt Mobilität, Vitalzeichen, Ernährung und einen Hinweis zum Sturzrisiko, ordnet die Aussagen den Themenfeldern zu und formuliert sie fachlich. Nichts wird erfunden: Was nicht gesagt wurde, steht nicht im Bericht.

3. Prüfen und freigeben

Die Fachkraft liest den Entwurf, korrigiert bei Bedarf und gibt frei. Die Freigabe wird mit Zeitstempel protokolliert. Erst jetzt ist der Eintrag Teil der Dokumentation.

4. Weiterverwenden

Aus den Einträgen entstehen Verläufe, Berichte für Übergabe und Prüfung, Statistiken für die Leitung und die Grundlage der Abrechnung. Mit „Frag einfach IDA" lässt sich die Akte durchsuchen, immer mit Quelle.

Worauf du bei KI-Pflegedokumentation achten solltest

KriteriumWarum es zähltBei IDA
DatenstandortPflegedaten sind Sozialdaten. Cloud-KI mit US-Transfer ist in der Regel nicht zulässig.Rechenzentrum in Frankfurt, ISO 27001 und BSI C5
Training mit KundendatenDeine Daten dürfen kein Trainingsmaterial werden.Keine KI wird mit Kundendaten trainiert
AudioSprachaufnahmen sind besonders sensibel.Eigene Spracherkennung, Audio wird nach der Verarbeitung gelöscht
KontrolleDie KI darf nicht eigenmächtig dokumentieren.Jeder Text ist ein Entwurf, Freigabe mit Zeitstempel, Einstufung nach EU-KI-Verordnung inklusive
SprachenInternationale Teams brauchen die Muttersprache.55 Sprachen, dokumentiert auf Deutsch
Mehr als DokuTouren, Dienstplan, Zeiterfassung und Abrechnung sollten auf denselben Daten laufen.Alle Module inklusive, ein Preis pro Nutzer:in

Welche Zeitersparnis ist realistisch?

Aus unseren Einführungen rechnen wir konservativ mit etwa 70 Prozent weniger Dokumentationszeit. Eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe mit 50 Mitarbeitenden hat im ersten Monat rund 400 Stunden gespart. Für die Wirtschaftlichkeit reicht weniger: Spart eine Fachkraft mit IDA nur 3,5 Minuten am Tag, hat sich IDA bereits bezahlt gemacht.

Für welche Bereiche

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Spracherkennung und KI-Pflegedokumentation?

Spracherkennung liefert Text. KI-Pflegedokumentation erkennt zusätzlich, welche Aussage zu Mobilität, Vitalzeichen, Ernährung oder Hinweisen gehört, strukturiert nach SIS und formuliert fachlich. Aus einem gesprochenen Satz wird ein Pflegebericht.

Erfindet die KI etwas dazu?

Nein. Jeder Text ist ein Entwurf aus dem Gesprochenen. Was nicht gesagt wurde, steht nicht im Bericht. Erst die Freigabe der Fachkraft macht ihn Teil der Dokumentation.

Ist KI-Pflegedokumentation DSGVO-konform?

Entscheidend sind Datenstandort, Auftragsverarbeitung und der Verzicht auf Training mit Kundendaten. IDA läuft in einem nach ISO 27001 und BSI C5 zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt, löscht Audioaufnahmen nach der Verarbeitung und trainiert keine KI mit Kundendaten.

Funktioniert das mit Dialekt und Fremdsprachen?

Ja. IDA versteht Dialekte und 55 Sprachen. Dokumentiert wird immer auf Deutsch.

Was kostet KI-Pflegedokumentation?

Bei IDA zahlst du einen Preis pro Nutzer:in und Monat, alle Module, Onboarding, Service und Updates inklusive. Die Einführung ist für Pflegeeinrichtungen nach § 8 Abs. 8 SGB XI mit bis zu 12.000 € förderfähig.

Wie lange dauert die Einführung?

Kennenlernen, Datenübernahme, Onboarding, los. In einer gemeinsamen Testphase stellen wir IDA auf eure Vorlagen, Fachbegriffe und Abläufe ein.

Bereit für mehr Zeit für das, was zählt?

Lass uns in 30 Minuten schauen, wie IDA in deiner Einrichtung aussehen kann.

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